Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

21. Mai 2014

Schleswig-Holstein
Besuch im Herzogtum Lauenburg

Helmholtz-Zentrum Geesthacht, von links: Prof. Dr. Burkard Baschek (Institut für Küstenforschung, Leiter des Teilinstituts Operationelle Systeme), Dr. Holger Brix (Institut für Küstenforschung, Abteilung Neue Technologien, COSYNA-Manager), Dr. Hans-Jörg Isemer (Europäische und internationale Projekte), MdEP Ulrike Rodust, MdL Olaf Schulze, Dr. Joachim Krohn (wissenschaftliche Geschäftsführung).

Diens­tag, 20. Mai — Geest­hacht und Schwar­zen­bek: Am euro­päi­schen Tag des Mee­res besich­tig­te Ulri­ke Rodust zuerst das Helm­holtz-Zen­trum Geest­hacht, Zen­trum für Mate­ri­al- und Küs­ten­for­schung.

Nach einer Ein­füh­rung in die Euro­päi­sche Pro­jek­te am HZG durch Dr. Hans-Jörg Ise­mer, stell­te Prof. Dr. Bur­kard Baschek das Pro­jekt COSNYA, Coas­tal Obser­va­tions Sys­tem for Nort­hern and Arc­tic Seas, vor. Das Küs­ten­be­ob­ach­tungs­sys­tem wird vom Insti­tut für Küs­ten­for­schung am HZG ent­wi­ckelt.

Die Küs­ten­for­schung ent­wi­ckelt Werk­zeu­ge, Ana­ly­sen und Sze­na­ri­en für ein Manage­ment der emp­find­li­chen Küs­ten­land­schaft durch Wan­del und Anpas­sung unter dem Aspekt der Nach­hal­tig­keit. Die For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten erstre­cken sich sowohl auf natur­wis­sen­schaft­li­che als auch auf gesell­schaft­li­che Aspek­te im regio­na­len und glo­ba­len Kon­text.

14-05-20_Schwarzenbek

Von links: Bar­ba­ra Holl­mann (Gut Lan­ken), Ros­wi­tha Bell­mann (Vor­sit­zen­de des Schwar­zen­be­ker Ver­brü­de­rungs­ko­mi­tees), Ulri­ke Rodust, Kon­rad Frei­berg (SPD-Orts­ver­eins­vor­sit­zen­der).

Der nächs­te Ter­min führ­te Ulri­ke Rodust in die Euro­pa­stadt Schwar­zen­bek. Im Jahr 2015 wird Schwar­zen­bek die soge­nann­te „Jume­la­ge“ — das Tref­fen der euro­päi­schen Ver­brü­de­rungs­städ­te aus­rich­ten. Ros­wi­tha Bell­mann, Vor­sit­zen­de des Schwar­zen­be­ker Ver­brü­de­rungs­ko­mi­tees, berich­te­te von die­sem Pro­jekt.

Im Anschluss infor­mier­te Bar­ba­ra Holl­mann vom Gut Lan­ken über den Aus­bau des alten Amts­ge­rich­tes mit EU-Mit­teln. Das Leucht­turm­pro­jekt der LAG Aktiv­Re­gi­on Sach­sen­wald-Elbe beein­hal­tet die Erhal­tung und Sanie­rung des his­to­ri­schen Kul­tur­er­bes.

Pro­jekt­trä­ger ist das Gut Lan­ken, eine inte­gra­ti­ve Lebens- und Arbeits­ge­mein­schaft für Men­schen mit und ohne Behin­de­run­gen. Ziel des Pro­jek­tes ist der Umbau in Wohn­ein­hei­ten für 2 Wohn­grup­pen für ca. 16 Bewoh­nern, ein Hof­la­den zur Ver­mark­tung der guts­ei­ge­nen Pro­duk­te und ein Café mit ange­schlos­se­ner Außen­gas­tro­no­mie im Erd­ge­schoß.

Im Anschluss an die Pro­jekt­vor­stel­lung besich­tig­te Ulri­ke Rodust Alte Amts­ge­richt, dass sich kurz vor der Fer­tig­stel­lung befin­det.

Schlagwörter: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.