Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

6. Mai 2014

Schleswig-Holstein
Besuche in Stormarn und Lauenburg

Besuch beim Kreisjugendring Stormarn (von links): Tobias von Pein (Jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion), Ansgar Büter-Menke (Bildungsreferent des KJR), Ulrike Rodust, Frederike Lohmann (Praktikantin des KJR), Susanne Danhier (Kreisvorsitzende SPD Kreis Stormarn).

Montag, 05. Mai 2014 – Stormarn und Lauenburg: Von Bad Oldesloe über Lauenburg nach Mölln – Anfang dieser Woche besuchte die Europaabgeordnete Ulrike Rodust den Südosten Schleswig-Holsteins.

Besuch in Lauenburg (von links): Jens Meyer (Ortsvereinsvorsitzender), Ulrike Rodust, Joachim Kedziora (Leiter des Lauenburger Elbschifffahrtsmuseums), MdB Nina Scheer, MdL Olaf Schulze.

Besuch in Lauenburg (von links): Jens Meyer (Ortsvereinsvorsitzender), Ulrike Rodust, Joachim Kedziora (Leiter des Lauenburger Elbschifffahrtsmuseums), MdB Nina Scheer, MdL Olaf Schulze.

Der erste Termin führte Ulrike Rodust nach Bad Oldesloe zum Kreisjugendring Stormarn. Gemeinsam mit dem jugendpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Tobias von Pein und Susanne Danhier, der Kreisvorsitzenden des SPD Kreisverbandes Stormarn, informierte sich Ulrike Rodust über die Europaarbeit und die Internationale Jugendarbeit des KJR. Im Fokus des Gesprächs stand die Servicestelle zur internationalen Jugendarbeit, die der Kreisjugendring Stormarn zusammen mit der Bürgerstiftung Stormarn eingerichtet hat.

„Was für eine Leistung diese schweren Maschinen in das historische Kellergewölbe des Elbschifffahrtsmuseums zu integrieren – hier wird ein wichtiges Stück schleswig-holsteinischer Geschichte bewahrt!“ Ulrike Rodust

Ulrike Rodust und Museumsleiter Kedziora.

In Lauenburg besuchte Ulrike Rodust zunächst das Elbschifffahrtsmuseum, dessen Ausstellungskonzept „Mensch-Modell-Maschine“ im Rahmen der LAG AktivRegion Sachsenwald-Elbe als Leuchtturmprojekt mit EU-Geldern gefördert wurde.

Das Elbschifffahrtsmuseum ist das einzige Museum an der Elbe, dass sich dem wichtigen Thema der Flussschiffahrt auf der Elbe widmet. Besonders beeindruckend sind die schweren Maschinen die im historischen Kellergewölbe ausgestellt werden.

Im Anschluss folgte ein Rundgang durch die Altstadt mit Besuch des Flutbüros. Lau­en­burg war immer wie­der von Hoch­was­ser und Über­flu­tung durch die Elbe betrof­fen, das letzte Mal im Som­mer 2013. Das Flut­büro ist eine Infor­ma­ti­ons– und Bera­tungs­stelle für die Bür­ger der Lau­en­bur­ger Alt­stadt, die beson­ders stark vom Hoch­was­ser betrof­fen waren.

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Der neu gestaltete Eingang des Naturparkzentrums wurde von der EU gefördert.

Danach ging es weiter nach Mölln. Mit dem Naturparkzentrum Uhlenkolk besichtigte Ulrike Rodust ein weiteres von der EU gefördertes Leuchtturmprojekt – diesmal allerdings im Rahmen der Aktiv-Region Herzogtum Lauenburg Nord.

Der „Uhlenkolk“ steht für eine beeindruckende Vielfalt an Angeboten im Umwelt- und Naturschutzbereich. Zugehörig sind naturkundliche Ausstellungen, das grüne Klassenzimmer für praktische Experimente, die Köhlerhütte, die Seminarräume für Workshops und Vorträge, der angrenzende Wildpark und die Erschließung der ausgedehnten Wald- und Seenlandschaft als  touristischer Naturerlebnisraum.

Von links: Felix Banaszak (Bundessprecher der Grünen Jugend), die Moderatoren des Jugendkomitees, Niclas Herbst (CDU Kandidat für das EU-Parlament, Listenplatz 2), Ulrike Rodust.

Von links: Felix Banaszak (Bundessprecher der Grünen Jugend), die Moderatoren des Jugendkomitees, Niclas Herbst (CDU Kandidat für das EU-Parlament, Listenplatz 2), Ulrike Rodust.

Abschließend nahm Ulrike Rodust auf Einladung des Jugendkomitees Mölln an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teil. Das Jugendkomitee Mölln ist eine Gruppierung von Jugendlichen, die sich gemäß §47 f der Gemeindeordnung Schleswig-Holstein im Rahmen demokratischer Entscheidungsprozesse beteiligen wollen.

 

 

 

 

 

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