Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

28. März 2014

Europäisches Parlament/Fischerei/Schleswig-Holstein
Mitglieder des Fischereiausschusses des Europäischen Parlaments besuchten Schleswig-Holstein

Mitglieder des Fischereiausschusses des Europäischen Parlamentes im Kieler Geomar

Mit dem Inkraft­tre­ten der Fische­rei­re­form gibt es gute Vor­aus­set­zun­gen für eine zukunfts­fä­hi­ge Fische­rei in Euro­pa. Damit die Reform wirk­lich ein Erfolg wird muss der in Brüs­sel beschlos­se­ne Wan­del aber an den Küs­ten und auf den Mee­ren Rea­li­tät wer­den. An die­sem Punkt den Kon­takt zu den Fischern, Fisch­ver­ar­bei­tern und zur Wis­sen­schaft zu hal­ten ist der erklär­te Wil­le des Fische­rei­aus­schus­ses des Euro­päi­schen Par­la­ments.

Eine drei­tä­gi­ge Rei­se führ­te die Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Ulri­ke Rodust, fische­rei­po­li­ti­sche Spre­che­rin der S&D-Fraktion, die spa­ni­sche Abge­ord­ne­te Dolo­res Gar­cía-Hier­ro Cara­bal­lo (S&D), Isa­bel­le Tho­mas aus Frank­reich (S&D) sowie die Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Gesi­ne Meiss­ner nun nach Schles­wig-Hol­stein. Auf dem Pro­gramm der Abge­ord­ne­ten stan­den der Besuch von Euro­pas größ­ter Fisch­trep­pe in Geest­hacht, des Fisch­ver­ar­bei­tungs­be­trie­bes HAWESTA in Lübeck, der Hafen­an­la­gen in Burg­staa­ken, auf Feh­marn und des GEOMAR Helm­holtz Insti­tuts für Mee­res­for­schung in Kiel sowie die Besich­ti­gung einer Teich­wirt­schaft in Hohen­westedt.

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