Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

16. April 2014

Europäisches Parlament/Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein zu Gast in Straßburg

Foto: Europäisches Parlament– Referat Audiovisuelle Medien

Muss ein Par­la­men­ta­ri­er alle 23 Amts- und Arbeits­spra­chen beherr­schen? War­um ist das Euro­päi­sche Par­la­ment immer so leer? Gibt es einen Son­der­zug für die Par­la­men­ta­ri­er von Brüs­sel nach Straß­burg? Um die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen zu beant­wor­ten kön­nen Schles­wig-Hol­stei­ne­rin­nen und Schles­wig-Hol­stei­ner zwei­mal im Jahr das Euro­päi­sche Par­la­ment in Straß­burg besu­chen und sich vor Ort per­sön­lich ein Bild von der Arbeit ihrer Abge­ord­ne­ten machen. Rund 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger folg­ten in die­sem Früh­jahr der Ein­la­dung der schles­wig-hol­stei­ni­schen SPD-Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Ulri­ke Rodust und besuch­ten sie vom 14. bis zum 17. April in Straß­burg.

Höhe­punkt der Fahrt war, neben Gesprä­chen mit Ulri­ke Rodust, der Besuch im Euro­päi­schen Par­la­ment bei dem auch eine Ple­nar­de­bat­te ver­folgt wer­den konn­te. Der Blick in die wenig besetz­ten Rän­ge erstaun­te die Besu­che­rin­nen und Besu­cher nicht mehr. Schließ­lich hat­ten sie zuvor erfah­ren, dass nur die direkt an den Tages­ord­nungs­punk­ten invol­vier­ten Par­la­men­ta­ri­er dar­an teil­neh­men und der Groß­teil sich in Aus­schüs­sen oder Arbeits­grup­pen befin­det.

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