Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

12. Mai 2014

Schleswig-Holstein
Unterwegs in Dithmarschen

Besichtigung der Westhof Gewächshäuser (von links): Rainer Carstens (Geschäftsführer/Betriebsinhaber), Ulrike Rodust, Käte Templin und Heinz-Jürgen Templin (Vorsitzender SPD Ortsverein Wöhrden).

Frei­tag, 09. Mai — Dith­mar­schen: Zu Anfang der Dith­mar­schen-Tour ging es nach Mel­dorf auf den Süder­markt. Hier unter­stüt­ze Ulri­ke Rodust bei bestän­di­gem Nie­sel­wet­ter die ört­li­che SPD bei ihrem Info­stand. 

In Wöhr­den besuch­te Ulri­ke Rodust den West­hof, ein öko­lo­gi­sches Land­wirt­schafts­un­ter­neh­men. Die West­hof Bio Grup­pe setzt sich aus sechs ver­schie­de­nen Unter­neh­men zusam­men Dör­scher & Cars­tens Bio GbR (Anbau von Gemü­se nach Bio­land-Richt­li­ni­en), West­hof Bio-Gemü­se GmbH & Co. KG (Bio-Gemü­se für den Groß­han­del), BIO-FROST West­hof GmbH (ein­zi­ge rei­ne BIO-Fros­te­r­ei Deutsch­lands), West­hof Bio-Gewächs­haus GmbH & Co. KG, West­hof Ener­gie GmbH & Co. KG (Erzeu­gung und Ver­mark­tung von erneu­er­ba­ren Ener­gi­en), West­hof Finanz­dienst­leis­tungs GmbH & Co. KG (Betei­li­gung an der Unter­neh­mens­grup­pe). Betriebs­in­ha­ber und Geschäfts­füh­rer Rai­ner Cars­tens führ­te Ulri­ke Rodust durch das neue Gewächs­haus, bei dem es sich um das größ­te Bio-Gewächs­haus Deutsch­lands han­delt. Die für das Gewächs­haus benö­tig­te Wär­me wird hier aus­schließ­lich aus rege­ne­ra­ti­ven Ener­gie­quel­len und aus der Abwär­me der Bio-Fros­te­r­ei bezo­gen.

14-05-09_BrunsbüttelAbschlie­ßend ging es zum Tref­fen der Ost-West-Inte­gra­ti­on (OWI) in Bruns­büt­tel. Die OWI-Tref­fen, die von der AsF(Arbeits­ge­mein­schaft sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frau­en) gegrün­det und orga­ni­siert wer­den und unter der Trä­ger­schaft der VHS-Bruns­büt­tel ste­hen, exis­tie­ren nun schon seit 10 Jah­ren. Jeden 2. Frei­tag im Monat um 15 Uhr im Hei­mat­mu­se­um tref­fen sich seit Frau­en aus Bruns­büt­tel und den Umland­ge­mein­den mit Spät­aus­sied­le­rin­nen und Frau­en aus ande­ren Län­dern zu gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten (Kochen, Lesen, Aus­flü­ge machen). Ganz beson­ders wich­tig ist dabei der gegen­sei­ti­ge Aus­tausch und das Ken­nen­ler­nen der ande­ren Kul­tu­ren sowie das Erler­nen der deut­schen Spra­che. Für die­se Initia­ti­ve erhielt das OWI-Pro­jekt auch 2013 den von der SPD gestif­te­ten Wil­li Pie­cyk Preis.

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