Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

16. November 2016

Europäisches Parlament/SPD/TTIP
Meine Antworten auf aktuelle CETA-Fragen

Die Dis­kus­si­on um das euro­pä­isch-kana­di­sche Han­dels­ab­kom­men CETA hat vie­le Men­schen in Deutsch­land ver­un­si­chert.

In den letz­ten Wochen haben mich meh­re­re hun­dert Post­kar­ten von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aus Schles­wig-Hol­stein erreicht, auf denen mir abwech­selnd eine von vier vor­for­mu­lier­ten Fra­gen zum geplan­ten Han­dels­ab­kom­men zwi­schen der EU und Kana­da gestellt wur­de.

Hier fin­den Sie mei­nen Ant­wort­brief an die Post­kar­ten­ab­sen­der als PDF-Datei, der mei­ne Sicht auf das Abkom­men dar­legt und die Posi­ti­on der deut­schen SPD-Grup­pe im Euro­päi­schen Par­la­ment zusam­men­fasst, die wir in vie­len sach­li­chen und kon­struk­tiv geführ­ten Dis­kus­sio­nen erar­bei­tet haben. Die Post­kar­ten erreich­ten mich vor­wie­gend im Sep­tem­ber, der vor­lie­gen­de Brief wur­de von mir zur jet­zi­gen Ver­öf­fent­li­chung auf der Home­page nur gering­fü­gig ver­än­dert und aktua­li­siert, um die erfolg­ten Nach­ver­hand­lun­gen und das wei­te­re Vor­ge­hen nach der Unter­zeich­nung im Rat zu berück­sich­ti­gen.

Ich möch­te mich damit auch der teil­wei­se geziel­ten Des­in­for­ma­ti­on und fal­schen Tat­sa­chen­be­haup­tung ent­ge­gen­stel­len, die im Zusam­men­hang mit CETA und ande­ren Han­dels­ab­kom­men ver­brei­tet wer­den.

Für wei­ter gehen­de Fra­gen oder Anmer­kun­gen ste­he ich natür­lich ger­ne zur Ver­fü­gung.

Ulri­ke Rodust

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