Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

13. April 2016

Europäisches Parlament/Fischerei
Strengere Regeln für die internationale Fischerei

Das neue Fische­rei­ab­kom­men mit Mau­re­ta­ni­en soll Stan­dards bei allen wei­te­ren Fische­rei­ab­kom­men mit Dritt­staa­ten set­zen. Das mach­ten die Abge­ord­ne­ten des euro­päi­schen Par­la­ments am Diens­tag mit der Annah­me einer ent­spre­chen­den Reso­lu­ti­on deut­lich, in der sie die Nach­hal­tig­keit und Trans­pa­renz des Abkom­mens wür­dig­ten. Alle bila­te­ra­len und mul­ti­la­te­ra­len Han­dels­ab­kom­men die die EU ver­han­delt, müs­sen sicher­stel­len, dass nur Fisch und Fische­rei­pro­duk­te auf den euro­päi­schen Markt gelan­gen, die unter öko­lo­gisch und sozi­al nach­hal­ti­gen Bedin­gun­gen gefan­gen und pro­du­ziert wur­den. Zudem haben sich die Abge­ord­ne­ten für här­te­re Stra­fen bei Ver­stö­ßen gegen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung der ille­ga­len Fische­rei aus­ge­spro­chen und die Kom­mis­si­on auf­ge­for­dert eine Daten­bank ein­zu­rich­ten, die euro­päi­sche fische­rei­li­che Akti­vi­tä­ten in den Gewäs­sern von Dritt­staa­ten erfasst.

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