Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

Europäisches Parlament

Hier berichte ich über meine Arbeit im Europäischen Parlament. Und da ich Mitglied des Fischereiausschusses bin, liegt der Schwerpunkt der meisten Artikel auf dem Thema Fischereipolitik und integrierte Meerespolitik.

Eine Übersicht über meine Reden im Europäischen Parlament finden Sie hier.

Feierliche Zeremonie zu 60 Jahren Römische Verträge

„Große Jahrestage bringen uns dazu, zurückzublicken auf den zurückgelegeten Weg und unseren Fortschritt.  Dies gibt uns aber auch die Möglichkeit, die Voraussicht derer zu würdigen, die diesen Weg für uns eingeschlagen haben. Gerade zu diesem kritischen Zeitpunkt in unserer Geschichte, müssen wir uns auch die Frage stellen, wie wir weiter voran kommen wollen zu einer hellen Zukunft.“ mehr…

Meine Entscheidung zu CETA im Europäischen Parlament

Die Verhandlungen zu CETA haben einen langen Weg hinter sich – nun haben sie ihren vorläufigen Abschluss gefunden, denn das Europaparlament hat über das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen abgestimmt. Auch ich habe im Plenum für CETA gestimmt und die Gründe für diese Entscheidung, möchte ich hier gern darlegen. mehr…

Nachhaltigkeit sollte nicht an europäischen Grenzen Halt machen

EU-Parlament stimmt für strengere Regeln für Fischerei in internationalen Gewässern

Wichtiger Schritt gegen Ausbeutung der Meere: EU-Schiffe müssen künftig in internationalen Gewässern ebenso nachhaltig fischen wie in europäischen Gewässern. Einer entsprechenden Verordnung zur Bewirtschaftung der externen Flotte hat das Europäische Parlament am Donnerstag, 2. Februar 2017, in Brüssel zugestimmt. „Nachhaltigkeit sollte nicht an europäischen Grenzen Halt machen – das haben wir mit dieser Verordnung erreicht. Die Nachhaltigkeitsgrundsätze, die seit Inkrafttreten der neuen Gemeinsamen Fischereipolitik vor unseren Küsten gelten, müssen nun auch außerhalb Europaseingehalten werden“, erläutert die sozialdemokratische Europaabgeordnete Ulrike Rodust. mehr…

Europäisches Parlament wählt neuen Präsidenten

Der Nachfolger von Martin Schulz im Amt des Parlamentspräsidenten steht fest. In der zweiten Hälfte der Legislaturperiode wird Antonio Tajani dem Europäischen Parlament vorstehen. Der Abgeordnete der italienischen Forza Italia wurde am Dienstagabend im vierten Wahlgang mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Für die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust ist nun wichtig, dass das Europäische Parlament zügig wieder zu seiner eigentlichen Arbeit zurückfindet: „Angesichts der enormen Angriffe und Herausforderungen, denen Europa sich derzeit ausgesetzt sieht, verbietet sich jede unnötige Selbstbeschäftigung. mehr…

Meine Antworten auf aktuelle CETA-Fragen

Die Diskussion um das europäisch-kanadische Handelsabkommen CETA hat viele Menschen in Deutschland verunsichert.

In den letzten Wochen haben mich mehrere hundert Postkarten von Bürgerinnen und Bürgern aus Schleswig-Holstein erreicht, auf denen mir abwechselnd eine von vier vorformulierten Fragen zum geplanten Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada gestellt wurde.

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22. Juni 2016: Meine Rede zum Mehrjahresplan für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee

Frau Präsidentin! Es waren intensive, lange Verhandlungen. Der morgen zur Abstimmung stehende Text zum ersten Mehrjahresplan gemäß der reformierten gemeinsamen Fischereipolitik ist das Ergebnis von acht Trilogen. Es bedurfte einiger Energie, um die Wogen zwischen Rat und uns als Parlament zu glätten. mehr…

Fischereiausschuss in Polen

Das war ein vielseitiges Programm, das die Mitglieder des Fischereiausschusses des Europäischen Parlaments in Polen erwartete. Bei der Delegationsreise, die am Donnerstag endete, standen Treffen mit Wissenschaftlern in Polens ältestem marinen Forschungszentrum ebenso auf der Agenda wie die Besuche eines Störaufzuchtzentrums und einer Fischverarbeitungsanlage.

Atomkraft nicht mit EU-Geldern fördern!

Die SPD-Europaabgeordneten bestehen darauf, die Gelder aus dem Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) nachhaltig zu verwenden und nicht um die Atomkraft in Europa zu stärken. Das machte der Vorsitzende der Europa-SPD und Berichterstatter für den EFSI, Udo Bullmann, am Mittwoch deutlich. mehr…

09. Mai 2016: Meine Rede zu Fangmöglichkeiten und finanzieller Gegenleistung nach dem Fischereiabkommen zwischen der EU und Mauretanien sowie der EU und Liberia

Herr Präsident! Partnerschaftliche Fischereiabkommen mit Drittländern sind ein effektiver Weg, die wichtigsten Grundprinzipien und Werte der reformierten GFP auch außerhalb Europas zu verankern und sich so weltweit für die nachhaltige Bewirtschaftung der Meere einzusetzen. Damit dies funktioniert, müssen in den Abkommen klare Bedingungen zu Nachhaltigkeit, Fairness, Kohärenz und Transparenz formuliert und umgesetzt werden. mehr…

09. Mai 2016: Meine Rede zur Rückverfolgbarkeit von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen

Frau Präsidentin! Die Erkenntnisse der Studie einer Umwelt-NGO reihen sich in eine lange, traurige Reihe des Missbrauchs bei der Deklarierung von Lebensmitteln. Die Europäische Union hat hohe Verbraucherschutzstandards. Diese sind jedoch leider nur so gut wie ihre Umsetzung. Daher brauchen wir mehr Wissen darüber, wo in der Handelskette getrickst wird. mehr…