Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

Europäisches Parlament/Fischerei/Pressemitteilung

Gesamteuropäische Lösung für den Aal notwendig

Fische­rei­mi­nis­ter müs­sen bei den Manage­ment­plä­nen drin­gend ihre Haus­auf­ga­ben machen

Die Fische­rei­mi­nis­ter der Euro­päi­schen Uni­on haben sich am Diens­tag­mor­gen auf die Ost­see­fang­quo­ten für 2018 geei­nigt. In den rund 20-stün­di­gen Ver­hand­lun­gen in Luxem­burg ver­stän­dig­ten sich die Minis­ter unter ande­rem dar­auf, die erlaub­te Fang­men­ge für Hering in der west­li­chen Ost­see um 39 Pro­zent zu sen­ken.

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Fischerei/Pressemitteilung

Einigung auf Nordsee-Quoten

Fang­mög­lich­kei­ten für See­lachs, Kabel­jau und Makre­le stei­gen
Der Fische­rei­rat der Euro­päi­schen Uni­on hat in der Nacht zu Mitt­woch die Nord­see­fang­quo­ten für 2017 fest­ge­legt. Wäh­rend die Nord­see­fi­scher Kür­zun­gen beim Schell­fisch erwar­tet, stei­gen die erlaub­ten Fang­men­gen für Kabel­jau und Makre­le, beson­ders aber für See­lachs. „Hier blie­ben die Minis­ter sogar hin­ter dem, was nach Emp­feh­lung der Wis­sen­schaft mög­lich gewe­sen wäre“, erläu­tert die SPD-Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Ulri­ke Rodust. „Dass hier nicht die vol­le Stei­ge­rung erfolgt, ist dabei sicher auch im Inter­es­se der Fischer, die durch eine so dras­ti­sche Anhe­bung eine Stö­rung der Märk­te befürch­te­ten. Dass wir aber über­haupt so star­ke Aus­schlä­ge nach oben berück­sich­ti­gen müs­sen ist  natür­lich ein gutes Signal. Zeigt es doch, dass gutes Fische­rei­ma­nage­ment die Bestän­de ent­spre­chend anwach­sen lässt. In der Nord­see sind wir hier bei vie­len Arten schon auf dem rich­ti­gen Weg. Anders sieht das im Nord­ost-Atlan­tik aus, wo die Fische­rei­mi­nis­ter lei­der erneut höhe­re Quo­ten fest­leg­ten, als von der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on vor­ge­schla­gen wur­den“, so Rodust. mehr…

Fischerei/Pressemitteilung

Dorschfischer in der Krise unterstützen

Nach der ein­stim­mi­gen Ent­schei­dung der Fische­rei­mi­nis­ter vom Mon­tag­abend steht fest, dass den Dorsch­fi­schern an der west­li­chen Ost­see­küs­te für das kom­men­de Jahr eine Quo­ten­kür­zung von 56 Pro­zent bevor­steht. Die Fische­rei­mi­nis­ter blie­ben damit unter der wis­sen­schaft­li­chen For­de­rung, die Quo­te für den west­li­chen Dorsch um über 80 Pro­zent zu sen­ken. „Da der Fische­rei­rat dar­über hin­aus aller­dings auch Ein­schrän­kun­gen der Angel­fi­sche­rei beschlos­sen hat, ist eine gerin­ge­re Quo­ten­kür­zung ver­tret­bar und war auch zu erwar­ten“, erläu­tert die schles­wig-hol­stei­ni­sche Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Ulri­ke Rodust. Die SPD-Fische­rei­po­li­ti­ke­rin hat­te aller­dings min­des­tens „mit einem Wert in den Sech­zi­gern“ gerech­net. „Es bleibt zu hof­fen, dass die Kom­bi­na­ti­on der bei­den Maß­nah­men aus­reicht, um die Dorsch­be­stän­de zügig wie­der auf­zu­bau­en.“ mehr…

Ulrike Rodust

Fischerei/Pressemitteilung

Keine politische Quote für Dorschfischerei

Betrie­be an der Ost­see müs­sen in der Kri­se finan­zi­ell unter­stützt wer­den

Die Fische­rei­mi­nis­ter sol­len sich bei der Fest­le­gung der Fang­quo­ten für die Ost­see-Fische­rei an die Vor­ga­ben des im Som­mer ver­ab­schie­de­ten Manage­ment­plans hal­ten. „Die schlech­te Nach­wuchs­ent­wick­lung beim west­li­chen Dorsch macht deut­lich, dass sich die Fang­men­ge gera­de für die­sen Bestand an wis­sen­schaft­li­chen Emp­feh­lun­gen ori­en­tie­ren muss“, for­dert Ulri­ke Rodust anläss­lich der Tagung des Fische­rei­rats am Mon­tag, 10. Okto­ber in Luxem­burg.

Auch wenn die dro­hen­de Kür­zung der Dorsch­quo­te die Ost­see­fi­sche­rei vor exis­ten­ti­el­le Pro­ble­me stellt, müs­se das Ziel einer nach­hal­ti­gen Fische­rei im Blick behal­ten wer­den, betont Rodust. Eine „poli­ti­sche Quo­te“, die der Berufs­fi­sche­rei schein­bar ent­ge­gen kommt, wäre für die Ost­see­fi­sche­rei ver­hee­rend. „Die Exis­tenz der meis­ten Betrie­be sichert auch eine gerin­ge­re Quo­ten­kür­zung nicht, denn selbst die­se wäre für vie­le Fischer noch zu hoch“, ist sich die Fische­rei­po­li­ti­ke­rin sicher. mehr…

Fischerei/Pressemitteilung

Kurshalten bei den Nordseefangquoten

Der Fische­rei­rat der Euro­päi­schen Uni­on wird am Diens­tag die Nord­see­fang­quo­ten für 2016 fest­le­gen. “Die Minis­ter müs­sen den Fischern ent­ge­gen­kom­men, bei ihren Erwä­gun­gen aber die Zie­le der Fische­rei­re­form wei­ter im Blick behal­ten. Sonst kom­men wir auf unse­rem Weg zu einer nach­hal­ti­gen Fische­rei vom Kurs ab“, warnt die SPD-Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Ulri­ke Rodust im Vor­feld der Ent­schei­dung. mehr…