Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

Fischerei

FISH-NEWS

Aktuelles aus dem Ausschuss

In der Juni-Tagung des Fischereiausschusses stellte der Generaldirektor der DG Mare die nationalen EMFF-Arbeitsprogramme vor. Außerdem wurde der Verordnungsvorschlag über die nachhaltige Bewirtschaftung der Außenflotten diskutiert und es fand die zweite Aussprache über die Fischerei in Regionen in äußerster Randlage statt. Zu diesem Thema habe ich die Berichterstattung übernommen. Hier das Protokoll der Sitzung: mehr…

Ulrike Rodust, Foto: S. Perrine

Fischerei/Pressemitteilung

Blaupause für nachhaltige Fischerei

Europäisches Parlament stimmt über Mehrjahresplan für die Ostsee ab
„Mit dem Managementplan für die Ostsee-Fischerei setzen wir um, was wir mit der Fischereireform beschlossen haben: nur noch so viel zu fischen, wie nachwachsen kann. Das ist ein erster wichtiger Schritt zur nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Fischbestände. Jetzt müssen weitere Pläne folgen, die die verantwortungsvolle Nutzung der Ressource Fisch in Europa festschreiben“, fordert die SPD-Fischereiexpertin Ulrike Rodust. „Die Mehrjahrespläne sind an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtet. Sie sind das Rückgrat der neuen europäischen Fischereipolitik“, erläutert Rodust. mehr…

Europäisches Parlament/Fischerei

Fischereiausschuss in Polen

Das war ein vielseitiges Programm, das die Mitglieder des Fischereiausschusses des Europäischen Parlaments in Polen erwartete. Bei der Delegationsreise, die am Donnerstag endete, standen Treffen mit Wissenschaftlern in Polens ältestem marinen Forschungszentrum ebenso auf der Agenda wie die Besuche eines Störaufzuchtzentrums und einer Fischverarbeitungsanlage.

Europäisches Parlament/Fischerei

Strengere Regeln für die internationale Fischerei

Das neue Fischereiabkommen mit Mauretanien soll Standards bei allen weiteren Fischereiabkommen mit Drittstaaten setzen. Das machten die Abgeordneten des europäischen Parlaments am Dienstag mit der Annahme einer entsprechenden Resolution deutlich, in der sie die Nachhaltigkeit und Transparenz des Abkommens würdigten. Alle bilateralen und multilateralen Handelsabkommen die die EU verhandelt, müssen sicherstellen, dass nur Fisch und Fischereiprodukte auf den europäischen Markt gelangen, die unter ökologisch und sozial nachhaltigen Bedingungen gefangen und produziert wurden. mehr…

Fischerei/Pressemitteilung

Nur fischen, was nachwächst!

Die Niederländische Ratspräsidentschaft wird am Montag im Fischereirat ihr Arbeitsprogramm für die kommenden Monate vorstellen. Kernthema ist ein Vorschlag zur nachhaltigen Bewirtschaftung europäischer Außenflotten.  „Unsere Fischerei darf weder die Umwelt zerstören noch lokale Fischer in Nicht-EU-Staaten in den Ruin treiben“, erklärt die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust vor dem Treffen der Fischereiminister. „Wir haben uns in der Fischerei-Reform zu einer nachhaltigen Fischerei bekannt. Das galt ausdrücklich nicht nur für europäische Gewässer! mehr…

Ulrike Rodust, Foto: S. Perrine

Fischerei/Pressemitteilung

Keine Einigung zum Ostseemanagementplan

Europäisches Parlament, EU-Kommission und Rat konnten sich auch in der letzten Verhandlungsrunde des zu Ende gehenden Jahres nicht auf einen Mehrjahresplan für die Ostseefischerei einigen. Die Verhandlungsführer gingen am Donnerstag in Straßburg erneut ohne ein abschließendes Ergebnis auseinander. Ein Bewirtschaftungsplan für Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee, der jährliche Höchstfangmengen vorsieht, sollte die Bestände dauerhaft sichern. Nach dem Willen des Europäischen Parlaments muss bis spätestens 2020 eine nachhaltige Befischung erreicht werden, die eine Bestandserhaltung oberhalb des höchstmöglichen Dauerertrags garantiert. „Genau an diesem Punkt war mit dem Rat keine Einigung zu erzielen“, erläutert die SPD-Fischereiexpertin Ulrike Rodust, die zum Verhandlungsteam des Parlaments gehört. mehr…

Fischerei/Pressemitteilung

Kurshalten bei den Nordseefangquoten

Der Fischereirat der Europäischen Union wird am Dienstag die Nordseefangquoten für 2016 festlegen. “Die Minister müssen den Fischern entgegenkommen, bei ihren Erwägungen aber die Ziele der Fischereireform weiter im Blick behalten. Sonst kommen wir auf unserem Weg zu einer nachhaltigen Fischerei vom Kurs ab“, warnt die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust im Vorfeld der Entscheidung. mehr…

Ulrike Rodust, Foto: S. Perrine

Fischerei/Pressemitteilung

Rechtssicherheit für Nordseefischer: Anlandepflicht muss zum Jahreswechsel starten

Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres muss in der Nordsee Schluss sein mit der bisher geltenden Praxis, unerwünschten Beifang über Bord zu werfen. Das hat Ulrike Rodust am Montag im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments deutlich gemacht.

Die fischereipolitische Koordinatorin der sozialdemokratischen Fraktion wirbt deshalb dafür, einem von der Kommission vorgelegten ersten Rückwurfplan für bestimmte Fischereien in der Nordsee zuzustimmen. Der Plan, der zunächst für ein Jahr gelten soll, würde eine der zentralen Forderungen der Fischereireform fristgerecht umsetzen. mehr…

Fischerei

Gemeinsam für die Umsetzung der Fischereireform

Die zügige Umsetzung der Fischereireform bleibt ein gemeinsames Ziel von Kommission und Europäischem Parlament. Das wurde bei einem ersten Treffen zwischen dem neuen Generaldirektor der GD Mare, J. Aguiar Machado und Ulrike Rodust am Dienstag in Brüssel deutlich. mehr…

Fischerei

Quoten für Fischfang in der Ostsee: Vorschläge für 2016 liegen vor

Die  Europäische Kommission hat am Mittwoch ihre Vorschläge für die Fangquoten in der Ostsee für das kommende Jahr vorgestellt. Sie gelten für die zehn wichtigsten kommerziellen Fischbestände, darunter Lachs, Hering, Sprotte und Scholle sowie Dorsch in der östlichen Ostsee. Für die westliche Ostsee liegt noch keine Empfehlung zum Dorschfang vor, da noch belastbare Daten vom Internationalen Rat für Meeresforschung abgewartet werden sollen. mehr…