Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

Europäisches Parlament

22. Juni 2016: Meine Rede zum Mehrjahresplan für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee

Frau Präsidentin! Es waren intensive, lange Verhandlungen. Der morgen zur Abstimmung stehende Text zum ersten Mehrjahresplan gemäß der reformierten gemeinsamen Fischereipolitik ist das Ergebnis von acht Trilogen. Es bedurfte einiger Energie, um die Wogen zwischen Rat und uns als Parlament zu glätten. mehr…

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09. Mai 2016: Meine Rede zu Fangmöglichkeiten und finanzieller Gegenleistung nach dem Fischereiabkommen zwischen der EU und Mauretanien sowie der EU und Liberia

Herr Präsident! Partnerschaftliche Fischereiabkommen mit Drittländern sind ein effektiver Weg, die wichtigsten Grundprinzipien und Werte der reformierten GFP auch außerhalb Europas zu verankern und sich so weltweit für die nachhaltige Bewirtschaftung der Meere einzusetzen. Damit dies funktioniert, müssen in den Abkommen klare Bedingungen zu Nachhaltigkeit, Fairness, Kohärenz und Transparenz formuliert und umgesetzt werden. mehr…

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09. Mai 2016: Meine Rede zur Rückverfolgbarkeit von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen

Frau Präsidentin! Die Erkenntnisse der Studie einer Umwelt-NGO reihen sich in eine lange, traurige Reihe des Missbrauchs bei der Deklarierung von Lebensmitteln. Die Europäische Union hat hohe Verbraucherschutzstandards. Diese sind jedoch leider nur so gut wie ihre Umsetzung. Daher brauchen wir mehr Wissen darüber, wo in der Handelskette getrickst wird. mehr…

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18. Januar 2016: Meine Rede zum mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer

Frau Präsidentin! Große Fische mit kleiner Fischerei – das geht! Das geht insbesondere auch beim Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer. Kleine und handwerkliche Fischerei hat im Allgemeinen einen guten Ruf, was ihre Selektivität und ihre geringen Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme angeht, sowie hinsichtlich ihres geringen Energieverbrauchs. mehr…

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08. September 2015: Meine Rede zum partnerschaftlichen Fischereiabkommen mit Guinea-Bissau, Madagaskar und Kap Verde

Frau Präsidentin! Wenn wir morgen über die drei Partnerschaftsabkommen abstimmen, machen wir dies im wahrsten Sinne des Wortes partnerschaftlich. Partnerschaftlich mit den Vertragsländern wie zum Beispiel Guinea-Bissau, Kap Verde und Madagaskar einerseits, und mit den Mitgliedsländern der Europäischen Union andererseits. Was heißt das? mehr…

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27. April 2015: Meine Rede zur Anlandeverpflichtung

Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Anlandeverpflichtung wurde eingeführt, um den Rückwurf von unerwünschten Fischen zu unterbinden. mehr…

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27. April 2015: Meine Rede zum Mehrjahresplan für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee

Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Gemäß der Grundverordnung sind Mehrjahrespläne ein Werkzeug, ein Anker für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fischbeständen und dem Ökosystem. Das ist der erste Vorschlag für einen Mehrjahresplan nach Inkrafttreten der neuen GFP-Reform und zugleich eine Blaupause für nachfolgende Pläne. Der Vorschlag der Kommission für einen Mehrjahresplan für Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee erfüllt nicht in allen Teilen die Ziele der Reform. Wir wollen keine Verwässerung der GFP, sondern eine Verbesserung. mehr…

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12. März 2015: Meine Rede zur nachhaltigen Befischung von Meerbarsch

Herr Präsident, meine Damen und Herren! Der Wolfsbarschbestand ist in einem katastrophalen Zustand. Dies liegt auch in der Mitverantwortung der Mitgliedstaaten, die sich in der Vergangenheit nicht verantwortungsvoll verhalten haben. In der Grundverordnung haben wir mit Artikel 12 ein Instrument, um gegenzusteuern. Das tun wir heute mit dieser Entschließung, die auf dem Tisch liegt. Diese unterstütze ich, insbesondere unterstütze ich Managementmaßnahmen in der Gestalt eines Mehrjahresplans, der die Bestände über ein Niveau bringt, das den höchstmöglichen Dauerertrag ermöglicht.