Ulrike Rodust

Für Schleswig-Holstein in Europa

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  • Wahlkampfauftakt mit Martin Schulz

    Sams­tag, 03. Mai 2014 — Kiel: Zum Auf­takt des Euro­pa­wahl­kampfs konn­te die schles­wig-hol­stei­ni­sche SPD den Spit­zen­kan­di­da­ten der euro­päi­schen Sozi­al­de­mo­kra­tie und Prä­si­den­ten des EU-Par­la­ments Mar­tin Schulz in Kiel begrü­ßen.

    Gemein­sam mit dem SPD-Lan­des­vor­sit­zen­den Ralf Steg­ner, der schles­wig-hol­stei­ni­schen Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Ulri­ke Rodust und Minis­ter­prä­si­dent Tors­ten Albig prä­sen­tier­te Mar­tin Schulz die sozi­al­de­mo­kra­ti­schen For­de­run­gen im Euro­pa­wahl­kampf.

    Zen­tra­le Punk­te waren der Kampf gegen die Jugend­ar­beits­lo­sig­keit, die EU als Frie­dens­macht sowie eine gerech­te­re Steu­er­po­li­tik, die Unter­neh­men vor Ort besteu­ert.

    Mar­tin Schulz äußer­te zudem klar und deut­lich sei­ne Bedin­gun­gen für das Han­dels­ab­kom­men TTIP: „Wer auf den euro­päi­schen Markt will, muss unse­re Stan­dards erfül­len, zum Bei­spiel bei den Arbeits­be­din­gun­gen oder im Ver­brau­cher­schutz. Wer TTIP zum Auf­wei­chen von Stan­dards miss­brau­chen will, wird mei­ne Zustim­mung als EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­dent nicht fin­den!“